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Wildkräuterkunde

Giersch

 

Die Mineralien im Giersch tragen zur Entgiftung des Körpers bei, neutralisieren die Harnsäure und wirken so gegen Gicht, Gelenkschmerzen und ähnliche Beschwerden.

Auch birgt der Giersch eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralien und ist somit eine Vitalstoffbombe, deren Inhaltstoffe um ein vielfaches hochwertiger sind, als vom Tiefkühlspinat aus dem Discounter.

Ein super Grund im eine Ecke im Garten zuzugestehen und ihn regelmäßig zu stutzen, so bringt er bis in den Herbst immer wieder neue zarte Triebe hervor: für Salate, Pesto oder Spinat.

Giersch

 

Rezeptidee - Spinat mit Giersch, Süßkartoffel und Lachs

Gut 2x 2 Hände voll Gierschblätter waschen und klein zupfen, dazu 2 Hände voll Spinat (gerne TK) mit einer Zwiebel, 2 Knoblauchzehen und etwas Ingwer in Kokosöl anschwitzen und mit ein wenig Wasser ablöschen.
1 mittelgroße gewürfelte Süßkartoffeln dazugeben, ca. 10 Minuten köcheln lassen. Mit ca. 1 TL Salz, 1/2 TL schwarzen Pfeffer, 1TL Kurkuma und je 1/4 TL Kreuzkümmel und Koriander abschmecken. Dann ca. 100g geräucherten Lachs für ein paar Minuten auf dem Spinat erwärmen und servieren.

 

Viel Freude in der Natur beim Pflücken und danach beim Zubereiten!

Conny

 

Tipp:

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Wildkräuterkunde

 

Sauerampfer

Das Wild– und Heilkraut ist eine Vitaminbombe, auf 100 g Sauerampfer kommen 117 mg Vitamin C. Außerdem enthält die Pflanze größere Mengen an Vitamin B1, B2, B6 und E und reichlich Bitter- und Gerbstoffe, welche den Appetit anregen und die Verdauung fördern können. Das enthaltene Kalium reguliert den Wasserhaushalt im Organismus. Das Heilkraut hilft bei Magen-Darm-Beschwerden und gegen Fieber. In der Antike verzehrten die Römer, Griechen und Ägypter Sauerampfer, um ihre fettreichen Speisen verträglicher zu machen.

Rezeptidee - Sauerampfersuppe
500 g Sauerampfer waschen und klein zupfen mit einer Zwiebel, 2 Knoblauchzehen und etwas Ingwer in Kokosöl anschwitzen und mit 400ml Gemüsebrühe (Hefefrei) ablöschen.
1 Bund klein geschnittenes Suppengemüse und 4 mittelgroße gewürfelte Kartoffeln dazugeben, ca. 10 Minuten köcheln lassen. Alles kurz pürieren mit Honig, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag kann die Suppe z.B. mit hartgekochten Eiern genießen.

 

Viel Freude in der Natur beim Pflücken und danach beim   Zubereiten! Conny

Sauerampfer web

 

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Wildkräuterkunde

Spitzwegerich und Breitwegerich – ein Kraut für und gegen fast alles
Saft: gegen Gicht, bei Insektenstiche, als Hustenlöser, lindert Menstruationsberschwerden
Blatt: auf Wunden als Antibiotikum und Blutstiller, bei Hautausschlägen und Sonnenbrand (4-12 Stunden einwir-ken lassen)
Wurzelpulver: gegen viele Gifte
Samen: direkt einnehmen oder einweichen bei Darm-problemen, Durchfall, Zöliakie, Nahrungsmittelallergien
Salbe: bei Hämorrhoiden
Tee: bei Husten, Entzündungen im Mund, Hals und Ra-chen (gurgeln), bei Nierenerkrankungen, Arthritis
Wegerich wirkt Leberschützend (z.B. bei längerer Einnah-me von Schmerzmitteln und Antibiotika), immunstärkend, beruhigend
Nahrungsmittel
Junge Blätter im Salat oder als Pesto und Aufstrich
Ältere Blätter z.B. als Spinat, Smoothie, Tee (abgedeckt 10-15 Minuten ziehen lassen), Suppen
Erste Hilfe für unterwegs bei Insektenstichen, auch bei Bienenstichen. Ein paar Blätter zerreiben und auf den Stich legen, die Gifte werden aus dem Körper ge-zogen.

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Rezeptidee für Aufstrich/Pesto
2 Hände voll Spitz -oder/und Breitwegerichblätter mit 1 Hand voll Sonnenblu-menkerne oder Walnüssen, 1 El Olivenöl, 1 TL Zitronensaft, eine Prise Salz und nach Belieben Knoblauch und Pfeffer mit einem Pürierstab zu einer feinen cremi-gen Masse pürieren. Diese in ein Schraubglas geben und im Kühlschrank aufbe-wahren. Dort hält sie sich mindestens 1 Woche, wenn nicht vorher schon ver-zerrt.
Möchtest du mehr Vorrat, dann kannst du die Gläser mit dem Pesto auch gut einfrieren.
Ich nutze es gerne als Brotaufstrich. Es schmeckt aber auch als Pesto zu Nudeln.
Viel Freude in der Natur beim Pflücken und danach beim Zubereiten!
Conny


Du möchtest mehr über Wildkräuter erfahren und direkt in der Natur über sie lernen? Dann freu dich auf eine Kräuterwanderung mit Jutta. Termin folgt.

Gemüse Fenchel hat gerade Saison



Die Fenchelknolle sieht hübsch aus und duftet aromatisch.

Nur 100g des Fenchels reichen aus, um den Tagesbedarf an Vitamin K und Betakarotin zu decken.

 

Meine Rezeptvorschläge:

 

Gebratener Fenchel mit Orange

 

Den Fenchel in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Kokosöl bei mittlerer Hitze leicht anbraten und vor dem Wenden mit der geriebenen Schale einer Bio-Orange bestreuen, Honig darüber laufen lassen.

Nach dem Wenden das Gleiche auf dieser Seite. Immer wieder wenden und mit Honig beträufeln, so dass der Fenchel karamellisiert wird, bis er bissfest ist.

Dann mit Orangensaft ablöschen und diesen einkochen lassen.

Mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken.

 

Zum Garnieren das Fenchelkraut klein hacken und über den Fenchel streuen.

 

Hierzu passen gut Kartoffeln und gebratener Fisch.

 

 

Fenchel– Möhren Pfanne

 

Gehackten Knoblauch und Frühlingszwiebel in einer Pfanne mit Kokosöl andünsten. Cashewkerne dazugeben und anrösten, dann den klein geschnittenen Fenchel und die in Scheiben geschnittenen Möhren dazu geben.

Ebenfalls kurz andünsten und mit Orangensaft ablöschen. Nun die klein geschnittenen Kartoffeln in die Pfanne geben und ca. 10 min. köcheln lassen, bis alles weich ist. Evtl. etwas Wasser zugeben.

Mit weißen Pfeffer und Salz abschmecken.

 

Für die Mengenberechnung gilt folgendes:

Pro Kopf

2 Hände voll Gemüse (geschnitten), 1 Hand voll Nüsse oder anderes Eiweiß (Fisch, Fleisch), 1 Hand voll Kartoffeln

 

 

Viel Freude beim Putzen, Schnippeln, Zubereiten und Genießen!

 

 

Die richtige Ernährung gegen Frühjahrsmüdigkeit


Die richtige Ernährung ist eine wichtige Säule um gegen die Frühjahrsmüdigkeit anzukämpfen. Während im Winter gern deftige Speisen, die fett- und kohlen-hydratreich sind bevorzugt werden, sollte man im Frühjahr auf leichtere Kost setzen. Frisches Obst und Gemüse liefern reichlich Vitalstoffe, die jetzt beson-ders wichtig für den Körper sind. Sprossen und die ersten Wildkräuter sind sehr vitalstoffreich und können Gemüse, Salate oder Smoothies bereichern. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man sich nur noch von Gemüse ernähren sollte – letztendlich kommt es auf die richtige Mischung an. Auch Fisch, Fleisch, Milch-produkte, also eiweißhaltige Lebensmittel, sollten ebenso auf dem Speiseplan stehen. Denn für die Bildung der Hormone, wie z.B. Serotonin, bedarf es neben Vitaminen auch essenzieller Aminosäuren, u.a. Tryptophan. Zudem ist es wich-tig, ausreichend Wasser zu trinken. Zu wenig Flüssigkeit im Körper fördert u.a. Konzentrationsschwäche und Müdigkeit.
Die Frühjahrsmüdigkeit muss kein notwendiges Übel sein.
Vielleicht sollte man dies auch als Chance sehen für eine Ernährungsumstellung. Der Metabolic Balance Ernährungsplan liefert alle Nährstoffbausteine im richti-gen Verhältnis, die der Körper braucht, um die körpereigenen Hormone und En-zyme in ausreichender Menge herzustellen. Und somit fit und vital in das Früh-jahr zu starten. Das hat ganz nebenbei auch den Vorteil, dass man sich zugleich von dem ein oder anderen Kilo, das sich über den Winter auf den Hüften ange-setzt hat, verabschieden kann.
Interesse, dann mache eine Termin bei Bulli (Metabolic Balance und Long Covid Rehabilation Beraterin)!
Wir sind nicht „Opfer“ unserer Gene
Die Epigenetik zeigt, dass selbst subtile Umweltveränderungen einen Zugriff auf unser Erbgut haben und so die Entstehung von Krankheiten oder die Verände-rung von Persönlichkeitsmerkmalen epigenetisch beeinflusst werden.
Dies gilt sowohl für positive als auch negative Veränderungen.
„Epigenetik: Nein wir sind unseren geerbten Genen nicht ausgeliefert. Umdenken ist angesagt!“
Grundzüge der Epigenetik, was ist das und welche verschiedenen Lebensstilfak-toren nehmen Einfluss auf die Genaktivitäten.
Neugierig? Dann vereinbare einen Termin bei Bulli (Epigenetik Coach

Sauera

Sauerampfersuppe 2Port.


300g Sauerampfer pflücken, waschen und die groben Stiele entfernen. 4 Kar-toffeln würfeln. Den Sauerampfer in 1 EL Kokosöl erhitzen, bis er zusammen-fällt, dann die Kartoffeln und 2 Knob-lauchzehen hinzugeben und mit 1L Ge-müsebrühe (Hefefrei) auffüllen, ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Dann die Suppe pürieren 200ml Kokosmilch unterrühren und mit Salz und
Pfeffer abschmecken.

Essen


Schmetterlingsrotkohl 2 Port.


2 Süßkartoffeln waschen und im Ganzen im Backofen bei ca. 180 Grad Umluft 60 Minuten garen.
1 kleinen Kopf Rotkohl raffeln und mit einer Zwiebel und 2 Knoblauchzehen in 1 EL Kokosöl andünsten, dann 1 Tasse Wasser aufgießen, 1 TL Salz hinzugeben, ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Bratlinge zubereiten: 1 Hand voll Goldhirse und 1 Hand voll Qinoa in ca. 300ml Gemüsebrühe kurz aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen. Dann 1 Hand voll Haferflocken und 1 EL Reismehl (oder Kartoffelmehl) zu geben und mit Gewür-zen nach Belieben abschmecken. (Paprika, Cayenpfeffer). Dann zu Klopsen for-men (geht gut mit einem Eislöffel) und im Kokosöl in der Pfanne goldbraun bra-ten.
Für den Dip: 2 EL Olivenöl, 1 EL Zitronensaft, 1 EL geriebener Ingwer und 1 TL Honig vermi-schen.
Anrichten: Die Süßkartoffel auf dem Teller längs aufschneiden, so dass die untere Schale in der Mitte noch zusammen bleibt. Die beiden Hälften fallen nun auseinander und bilden den Schmet-terling. Darauf den Rotkohl anrichten und den Dip drüber tröfeln. Dann die Bratlinge dazu le-gen.
Gutes Gelingen und lasst es euch schmecken!

Rosenkohl-Gulasch (4 Portionen)


Dieser fettfreie, vegane Gulasch hält jede Menge Nährstoffe bereit. Rosenkohl ist reich an Antioxidantien und den Vitaminen C, A und E sowie Kalzium, Eisen und Mangan.


1,5 kg Kartoffeln gut waschen und samt Schale in Würfel schneiden.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 250 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen etwa 35 ‑45 Minuten backen, bis sie schön goldig sind.


1kg Rosenkohl putzen und in Salzwasser 8 Minuten kochen. Dann abseihen und zur Seite stellen.


3 große Zwiebeln grob würfeln, 3 Knoblauchzehen fein hacken. Beides in einem großen Topf ohne Fett scharf anbraten. 400g Tomatenmark hinzugeben und ebenfalls kurz anrösten. Dann mit 250ml Traubensaft ablöschen den Bo-densatz lösen.

Nun 200ml Aroniasaft und 750ml Gemüsebrühe (Hefefrei) sowie den Rosenkohl hinzugeben, und alles wieder aufkochen. Auf mittlerer Flamme etwa 5 Minuten köcheln lassen.


Zuletzt die Gewürze wie 2EL Paprikapulver Edelsüß, je 1EL Paprikapulver ro-senscharf und Rauchpaprika, 2TL Mojoran getr., 1,5TL Salz, etwas Pfeffer und Cayenpfeffer hinzugeben und 3EL Ahornsirup angießen.

Alles gut vermengen und vom Herd nehmen.

Das Gulasch sollte nun noch einige Minuten ruhen und dabei leicht abkühlen.

Gutes Gelingen!

Post Covid, Post Grippe, Post Impfung -

Was kannst Du machen!!!

 

Bestimmte Symptome können auch länger nach einer Grippe oder Impfung auftreten.

So wie Schmerzen, Kurzatmigkeit, Antriebslosigkeit bis hin zum Erschöpfungssyndrom.

Nun wurde festgestellt, dass dann der Körper in seiner wunderbaren Biologie gestört ist (Blutplättchen, Mitochondrien Verlust und Entzündungen).

 

Es gibt Wege dieses wieder in Balance zu bringen.

 

Metabolic Balance hat dazu einen speziellen Ernährungsplan erarbeitet und dieser in Kombination mit passender Bewegung, unterstützt den Körper bei seiner Gesundung.

 

Willst Du mehr dazu wissen, hol Dir ein Termin bei Bulli am Empfang!

Weintrauben

Sie sind nun reif und so lecker und gesund. Vor allem, wenn sie mit Kernen genossen werden.

 

Traubenkerne sind toll! 

Ja, ernsthaft!

Sie enthalten:

Vitamin E, B-Vitamine und die Stoffe Viniferin, Resveratrol und OPC.

 

Diese Stoffe, verzögern die Zell- und Hautalterung. OPC wird eine entzündungshemmende und stark antioxidative Wirkung zugeschrieben.

Es schützt die Gefäße, senkt den Blutdruck und trägt bei einer Vielzahl von Infektionen unterstützend zur Heilung bei.

Ein wahres kleines Wunderwerk! 

 

Lasst uns also wieder Trauben mit Kerne genießen,

so wie die Natur die Traube gedacht hat!

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1 große Hand voll Wildkräuter wie Bärlauch,
Vogelmiere, Brennnessel, Gundelrebe oder was sonst gerade so wächst und
dich anlacht, 50 g Spinat, 150 g Zucchini, 1 EL Mandelmus, 1 EL Apfelessig und etwas Sojasoße in den Mixer geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe dann anrichten und mit Walnußöl beträufeln.
Nach Belieben mit frischen Kräutern, Blüten,
geschälten Hanfsamen oder anderen Saaten dekorieren.

Guten Appetit!

 

Wildkräuter haben ein vielfaches an Nährstoffen, als gekauftes Gemüse und unterstützen unser Wohlbefinden.

 

Möchtest du dich mit Gemüse versorgen, welches reich an Nährstoffen ist, so kann ich dir außer den Verzehr von Wildkräuter, den Verzehr von Gemüse aus der Solidarischen Landwirtschaft empfehlen.

Die Böden werden dort mit Microorganismen versetzt, so dass das Gemüse wieder so voll mit Nährstoffen ist, wie noch vor 30 Jahren.

Das HuBZ ist Verteiler Station für die Solawi Wahrstorf. Jeden Donnerstag oder Freitag kann du als Mitglied der Solawi dein Gemüse nach deinem Training im HuBZ mitnehmen und dich und deine Lieben mit wahren Lebensmitteln versorgen. Auch ist es möglich sich selbst mit einzubringen und sich wieder mit der Erde und den Humus in Kontakt zu bringen. Dies entspannt wunderbar.

 

Interesse oder Fragen? Dann melde dich gerne bei mir!

 

https://www.solawi-rostock.de/

Adresse

HuBZ
Heil- und Bewegungszentrum Rostock
Friedhofsweg 28

18057 Rostock

Telefon:
0381 666 102 37

Öffnungszeiten Outdoor Campus

Montag und Mittwoch:
08:00 - 12:00 und 15:00 - 19:00
Dienstag und Donnerstag:
09:00 - 18:00
Freitag:
09:00 - 16:00

Outdoor Campus:
Montag - Samstag: 07:30 - 21:00