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1 große Hand voll Wildkräuter wie Bärlauch,
Vogelmiere, Brennnessel, Gundelrebe oder was sonst gerade so wächst und
dich anlacht, 50 g Spinat, 150 g Zucchini, 1 EL Mandelmus, 1 EL Apfelessig und etwas Sojasoße in den Mixer geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe dann anrichten und mit Walnußöl beträufeln.
Nach Belieben mit frischen Kräutern, Blüten,
geschälten Hanfsamen oder anderen Saaten dekorieren.

Guten Appetit!

 

Wildkräuter haben ein vielfaches an Nährstoffen, als gekauftes Gemüse und unterstützen unser Wohlbefinden.

 

Möchtest du dich mit Gemüse versorgen, welches reich an Nährstoffen ist, so kann ich dir außer den Verzehr von Wildkräuter, den Verzehr von Gemüse aus der Solidarischen Landwirtschaft empfehlen.

Die Böden werden dort mit Microorganismen versetzt, so dass das Gemüse wieder so voll mit Nährstoffen ist, wie noch vor 30 Jahren.

Das HuBZ ist Verteiler Station für die Solawi Wahrstorf. Jeden Donnerstag oder Freitag kann du als Mitglied der Solawi dein Gemüse nach deinem Training im HuBZ mitnehmen und dich und deine Lieben mit wahren Lebensmitteln versorgen. Auch ist es möglich sich selbst mit einzubringen und sich wieder mit der Erde und den Humus in Kontakt zu bringen. Dies entspannt wunderbar.

 

Interesse oder Fragen? Dann melde dich gerne bei mir!

 

https://www.solawi-rostock.de/

Essener Brot:

Weiche 500g Dinkelkörner zusammen mit 3EL Leinsamen und 50g Chiasamen über Nacht in Wasser ein. Lasse sie dann zwei Tage in einem Keimglas keimen. Wenn die Körner aufgekeimt sind, gib sie in eine Rührschüssel. Zerkleinere sie anschließend mit einem Pürierstab. Gib 200ml Wasser, 1TL Salz, 30g Dinkelvollkornmehl und 2 EL Olivenöl hinzu. Vermische alles zu einer einheitlichen Masse. Verteile den Teig auf einem Backblech. Schneide den Teig mit einem Messer in fünf etwa gleich große Fladen. Lasse das Essener Brot mehrere Stunden in der Sonne oder alternativ auf der warmen Heizung trocknen.

Lass es dir schmecken!

Stoffwechselentlastung und Organreinigung

Fasten ist eine gute Möglichkeit zum Reinigen, wenn man sich dementsprechend die nötige Zeit dafür nehmen kann. Fasten im Zuge eines normalem Arbeitsalltages stresst meines Erachtens zusätzlich unser System.

Möchtest du dennoch etwas Gutes für dich tun, empfehle ich dir den Morgen mit einem 1/2 Liter Zitronenwasser aus einer halben Zitrone zu beginnen. Langsam trinken und erst nach 30 Minuten ein Fett– und Salzfreies Frühstück einzunehmen. Dies kann ein Smoothie sein oder einfach nur Obst oder Porridge. So hat deine Leber weiterhin Zeit für die Reinigung deines Körpers.

Folgend ein paar Rezepte von Antony William, die ich sehr lecker und wohltuend empfinde:

Heavy Metal Detox Smoothie: 2 reife Bananen, ca.150 g wilde Blaubeeren (gerne Tiefgekühlt), 1EL Koriander (Tiefgekühlt), Saft einer Orange und je 1TL Lappentang, Spirulina, Gerstengrassaftpulver in den Smoothiemaker und pürieren, dann langsam trinken oder löffeln.

Apfel-Zimt– Smoothie: 2 Äpfel, 1,5 Bananen (wenn möglich gefrostet), 240ml Wasser, 1TL Ahornsirup oder 1-2 Datteln, 3/4 TL Zimtpulver, 1/4 TL gem.Ingwer, 1 Prise Muskatpulver pürieren, dann langsam trinken oder löffeln.

Porridge mit wilden Blaubeeren (oder Apfel, Birne): 1 Tasse Hirse oder Haferflocken mit 1/2 TL Zimt in 0,5l Wasser aufkochen, dann 10 Minuten ziehen lassen immer wieder umrühren. Halbe Tasse Blaubeeren und 1TL Ahornsirup oder Honig unterrühren.

Vielleicht möchtest du auch dein Mittagessen noch Fettfrei einnehmen?

Kartoffelsalat 2.Port.: 1kg Kartoffeln gewürfelt 5-10 Minuten weich dämpfen. 1 Knoblauchzehe, 1 EL Petersilie, 2 EL Frühlingszwiebeln alles fein gehackt mit 1/2 TL Senfpulver und 2 TL Zitronensaft vermengen. Dazu Radieschenscheiben, Gurkenscheiben und die Kartoffeln geben und vermengen.

Und auch das Abendbrot?

Salat nach belieben mit Ahornsirup und Zitronensaft als Dressing ist lecker.

Das fettfreie Frühstück kannst du beibehalten so lange du magst. Fettfreie Tage immer mal wieder zwischendurch z.B. am Wochenende einfügen. Möchtest du für einen längeren Zeitraum den Organismus entlasten ohne zu hungern, spreche uns gerne an und wir unterstützen dich dabei!

Weihnachten mal ohne Braten und Co.?


Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass
Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen,
als Vegetarier.


Gewebe speichert Emotionen

Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organ-
transplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber,
dass sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Alle Gewebe und Organe unseres
Körpers sind in der Lage emotionale Energie zu speichern. Dieselbe Übertragung von
Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die
Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden vom
menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere
eingeprägt hat, beeinflusst nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein des-
jenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.


Fleisch macht aggressiv

Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht werden, erleben sie Emotionen, wie Panik
und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Ge-
webe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoff-
nungslosigkeit und wird beim Verzehr diese Fleisches in uns übergehen.

Es ist zu empfehlen, den Fleischverbrauch einzuschrän-
ken und darauf zu achten, dass Fleisch und Wurstwa-
ren von Tieren aus artgerechter Haltung gekauft wer-
den.


Gefüllte Zucchini überbacken


4 kleine Zucchini längs halbieren, aushöhlen und das
Fruchtfleisch grob hacken. 2 gehackte Zwiebeln ,

1 reife Tomaten gehackt, 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt und in 1 EL Kokosöl in einer
Pfanne anbraten. 2 Hände voll Jackfruit Veggie Hack (von Rossmann) in heißem Was-
ser 2 Minuten einweichen, dann ebenfalls in die Pfanne zum anbraten geben. 3 EL Senf
und 1 EL Tomatenmark einrührten und etwas Wasser dazugeben, 10 Minuten köcheln
lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zucchinihälften mit der Masse befüllen
Veganen Reibekäse (z.B. von Liddl) drüberstreuen und 25 Min. im vorgeheizten Ofen
bei 180 Grad backen.


Guten Appetit!

Zucchini

Rote Beete

 

Ein Jungbrunnen und Kraftspender. Immer mehr Spitzensportler trinken Rote Beete Saft zur Leistungssteigerung und für eine bessere Regeneration nach Wettkämpfen und intensivem Training.

Doch auch als Gemüse ist Rote Beete sehr wertvoll, lecker und schnell zubereitet.

Der rote Farbstoff unterstützt die Leber beim entgiften und stärkt dein Immunsystem. Außerdem fördert die Rote Beete die Blutbildung und schützt die Gefäße vor Ablagerungen. Ein Gemüse gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit viel Folsäure, Eisen und Vitamin B.

 

Rezeptempfehlung:

 

2 Knollen Rote Beete dünn schälen und waschen, 2 Möhren waschen und alles zu dünnen Stiften schneiden.

1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe und 1 daumengroßes Stück Ingwer würfeln und in etwas Kokosfett andünsten.

Dann das Gemüse hinzufügen und ebenfalls andünsten.

Mit 200ml Gemüsebrühe ablöschen, kurz aufkochen und 10 Minuten köcheln.

200ml Kokosmilch (aus der Dose gut geschüttelt) einrühren und

mit 1TL Kurkuma gem., 1TL Kreuzkümmel gem., 1TL Koriander gem., Salz und Pfeffer würzen.

Mit Reis– oder Kartoffelmehl andicken und servieren.

 

Lasst es Euch schmecken!

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Zucchini– Schoko-Kuchen

 Für einen Kastenkuchen ca. 30 cm

300g Zucchini waschen, trocknen und fein raspeln (den Saft leicht ausdrücken).

3 Eier der Größe L mit 160g Backzucker schaumig schlagen und dann 120ml Sonnenblumenöl unterrühren.

200g Dinkelmehl (Typ 630), 100g gemahlene Haselnüsse, 50g Kakao und 3 TL Weinstein– Backpulver mit einem 1/2 TL Salz in einer Schüssel vermischen. Dann zur Öl-Zucker Mischung geben und rühren bis alle trockenen Zutaten feucht sind. Garaspelte Zucchini zugeben, weiterrühren bis die Zucchini nicht mehr als solche zu erkennen ist.

Zum Schluss 100g gehackte dunkle Schokolade unterheben. In die Backform füllen, 30g Schokoraspel drüberstreuen und im vorgeheizten Backofen 50-60 Minuten bei 180 Grad Ober-und Unterhitze backen. Den Kuchen vorm stürzen vollständig in der Form abkühlen lassen.

 

Danke liebe Rita, für dieses leckere Rezept!

Hast auch du ein Rezept, welches du mit uns teilen möchtest, dann sende dies gerne per Mail oder gebe es am Empfang ab! Danke!

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Die Grippesaison wird von Ärzten angekündigt -Zeit für einen Immun-Check um gut durch diese Erkältungszeit zu kommen.

Wir können unser Immunsystem auf vielfältige Weise stärken. Mit Wechselduschen, viel draußen bewegen bzw. regelmäßige und gezielte Bewegung, Vermeidung von andauerndem Stress und gesunde Ernährung. Doch benötigen wir in der dunklen Jahreszeit oft mehr Vitalstoffe als Obst und Gemüse heute noch beinhalten (auch BIO). Deshalb ist es für viele sinnvoll zusätzliche Vitalstoffe einzunehmen. Welche du individuell für dich und deinen Organismus in welcher Dosierung benötigst kann dir dein persönliches Immunprofil aufzeigen. Melde dich bei Interesse gerne telefonisch, per Mail oder am Empfang und wir vereinbaren einen Termin!

Zucchiniblüten

sind reich an Kalzium, Eisen, Magnesium, Kalium, Vitamin A und B-Vitaminen. Sie eignen sich für Osteoporose-Kranke und sind wertvolle Verbündete des Immunsystems, da sie bei der Bildung von weißen Blutkörperchen helfen.

Ihre Zusammensetzung besteht zu 90% aus Wasser, wodurch sie fettarm und proteinreich sind.

Zucchinis lassen sich auch gut auf dem Balkon oder der Terasse im Kübel anbauen.

Die Früchte werden zwar nicht ganz so groß, doch bei gute Pflege wachsen dann umsomehr. Außerdem ist es eine sehr dekorative Pflanze.

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Eine sehr leckere Rezeptidee

Ca. 10 Blüten (am Besten von den männl. Stielen, die bekommen keine Früchte)

mit z.B. der Masse für Grünkernbratlinge füllen. Dazu vorher den Stielansatz entfernen und damit die Blütenpollenstände entfernen. Durch das entstandene Loch kann dann die Masse eingespritzt werden. Ich habe dazu bei einer alten kleine Plastiktüte eine Ecke abgeschnitten und die Masse in die Tüte getan um sie dann durch die abgeschnittene Spitze in die Öffnung der Blüten zu spritzen.

Für die Panade ca. 3 EL Kichererbsenmehl mit Salz und Gewürzen wie Paprika, Chili o.ä. verrühren und dann mit lauwarmen Wasser vermengen, so dass eine Panade entsteht. Die Blüten darin wenden, damit sie von allen Seiten bedeckt sind und dann in heißem Kokosöl in einer Pfanne goldbraun braten.

Dazu passen Salat und Pellkartoffeln.

Guten Appetit!

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Kohlrabi-Carpaccio mit Orangen und Rucola für 4 Portionen:


2 Kohlrabi schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Kohlrabischeiben mit 1 TL Salz bestreuen und 10 Minuten ziehen lassen. 80g Rucola waschen und trocken. 1 Limette und 2 Orangen (unbehandelt) heiß abwaschen, trocken reiben und jeweils 1 EL Schale in feinen Streifen abziehen. Beide Orangen so großzügig schälen, dass auch die weiße Haut mit entfernt wird. Die Filets aus den Trennhäu-ten schneiden, dabei den Saft auffangen. Die Limette und die Orangenreste aus-pressen. Den Limetten- und Orangensaft mit dem 2 EL Olivenöl verrühren. 1 Knoblauchzehe schälen und in würfeln. 1 Chilischote waschen, in Ringe schneiden und nach Belieben entkernen. Den Knoblauch und die Chili zur Citrusvinaigrette geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Den gesalzenen Kohlrabi abbrausen und trocken tupfen. Mit den Orangenfilets und dem Rucola auf Tellern anrichten, dann mit der Vinaigrette beträufeln und die Orangen- und Limettenreste darüberstreu-en.

Guten Appetit.


Aus dem Buch: „Leckere, vegane und abwechslungsreiche Gerichte für jeden Tag" von Nadine Na-gel nach Anthony William

 

Rezept Idee – Knabberspass

Vielleicht geht es dir ähnlich wie mir und du knabberst Abends auch gerne mal etwas ?

Doch es sollte dann schon so gesund wie möglich sein.

So habe ich mich nun mit alternativen Knabbersachen durchprobiert. Chips aus Kichererbsen, Flips aus Roten Linsen uvm..

Doch haben diese Alternativen trotz allem einen hohen Fettanteil und dieser macht nicht nur dick, sondern belastet enorm unsere Leber. Diese kann sich dann kaum bis gar nicht mehr auf ihre wichtigen Arbeiten konzentrieren, nämlich die, die ganzen Gifte aus der Umwelt, der Kleidung auf unsere Haut oder in unseren Nahrungsmitteln abzubauen.

Nun habe ich ein leckeres Rezept entdeckt um mir meine Chips selber herzustellen, die ich gerne mit dir teilen möchte.

Ich habe täglich Trester vom Selleriesaft machen, den ich nun für die Chips verwenden kann. Du kannst aber auch den Trester von allen anderen Gemüsesäften oder auch von Apfel nehmen.

Hast du keinen Entsafter, so kannst du auch einfach das Gemüse reiben und den Gemüsesaft der dabei entsteht abgießen und als Saft genießen.

Wir benötigen:

700g Trester oder geriebenes Gemüse

2 EL Flohsamenschalen gemahlen

4 EL Leinsaat oder Goldleinsaat

1 Hand voll gehackte Wildkräuter wie Brennnessel, Spitzwegerich, Gundermann (oder Küchenkräuter)

1-2 TL Meersalz

1 TL gem. Pfeffer oder Chili oder Curry

 

Die breiige Masse auf Backpapier dünn und glatt ausstreichen. Im Dörrautomat bei 40°C dörren und nach 5 Stunden umdrehen, in Stücke schneiden. Dann weitere 3-5h dörren. Luftdicht aufbewahren.

Das dörren geht natürlich auch im Backofen.

Viel Freude beim Ausprobieren und

gesunden Knabberspass zu Pfingsten

zum Beispiel am Feuer wünscht Conny

 

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Adresse

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Telefon:
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