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Demnächst im HuBZ—Biobalsam

www.bio-balsam.de

Wir sind auf einem guten Weg immer mehr Plastik zu reduzieren. So haben wir uns entschieden demnächst auf unseren Toiletten natürliche Seife von Biobalsam zu nutzen. Dies belastet außerdem auch unser Trinkwasser weniger und tut unserer Haut gut.

Die handgesiedeten Naturseifen aus der BioBalsam Manufaktur kommen ganz ohne synthetische Zusätze wie Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe aus. 

Naturseifen und Hygiene

Generell ist es so, dass Naturseifen auf Grund ihres basischen pH-Wertes keinen guten Nährboden für Bakterien bilden. Bereits Ende der 80er gab es passend dazu eine Studie, bei der feste Seifenstücke mit Bakterien kontaminiert wurden. Danach haben sich Probanden mit diesen Seifen die Hände gewaschen. Es wurde festgestellt, dass beim Waschen keine Bakterien auf die Hände der Probanden übergegangen sind. Gleichzeitig findet man keine Studien, die Gegenteiliges belegen.

https://www.merkur.de/leben/gesundheit/feste-seife-muss-keine-keimschleuder-sein-zr-12760674.html

Kleine Veränderungen können am Ende Großes bewirken. Vor allem dann, wenn viele Menschen mitmachen! Packen wir es an!

Wir können nicht alles auf einmal ändern, deshalb Stück für Stück.

Wie beendest du deinen Tag?

Häufig endet ein Tag des Durchschnittsbürgers vor dem Fernseher. Viele Menschen schlafen dabei sogar auf der Coach ein, bevor sie dann ins Bett gehen.

Versuche doch mal einen Abend in der Woche etwas neues, indem du z.B. dein Abendessen ganz bewusst ohne Ablenkung einnimmst. Statt Fernsehen läuft schöne Musik und eine Kerze ist angezündet. Vor dem Verzehr deiner Speisen nimmst du jedes Lebensmittel mit deinem Geruchssinn wahr. So bist du fokussiert, ganz bei dir und trainierst zudem deinen Geruchssinn.

Im Bett konzentriere dich vor dem Einschlafen auf deinen Atem, spüre die Einatmung z.B. an deinen Nasenflügeln, im Brustkorb und Bauchraum. Mach eine bewußte Atempause zwischen dem Ausatmen und dem nächsten Atemzug. So wirst du entspannt einschlummern.

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Im HuBZ besprechen wie regelmäßig im Team, was wir hier und im eigenen Heim verändern können.

Hier ein paar Ideen von unserem HuBZ Team

Kleidung

Altkleider gehören nicht in den Müll – denn Altkleider helfen zu helfen. 

Jeder Deutsche kauft pro Jahr rund 12 kg neue Kleidung. Doch wohin mit der alten Kleidung? 

Z.B. zum DRK

Ein Teil der gut erhaltenen Kleiderspenden geht in die Kleiderkammern des DRK. Dort wird die Kleidung sortiert, aufbereitet und weitergegeben.

Standorte findest Du unter

https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/existenzsichernde-hilfe/kleidercontainer/

Den größeren Teil, meist beschädigte und nicht mehr tragbare Textilien, gibt das Rote Kreuz an eine Verwertungsgesellschaft, die die wertvollen Rohstoffe weiterverarbeitet. So entstehen zum Beispiel Fußmatten, Autositzbezüge oder Putzlappen.

Fünf Prozent der gesammelten Kleidung werden in zentralen Katastrophenschutzlagern bereit gehalten.

Kleidung, die noch in Ordnung ist, kann Anderen Freude bereiten.

So bieten wir z.B. unsere Kleidungsstücke, die nicht mehr zu uns passen, im Team an. Und wer mag kann seine Garderobe kostenfrei auffrischen.

Leider landen viele Tonnen gebrauchte Kleidung im Hausmüll, vergrößern den Müllberg und stellen eine Belastung für die Umwelt dar. Denn vielen ist nicht bekannt, dass synthetische Textilien laut deutschem Abfallgesetz als Sondermüll einzuordnen sind.

Bitte teile uns Deine Ideen zu diesem Thema mit!

Kleine Veränderungen können am Ende Großes bewirken.

Vor allem dann, wenn viele Menschen mitmachen! Packen wir es an!

Wir können nicht alles auf einmal ändern, deshalb Stück für Stück.

Im HuBZ besprechen wie regelmäßig im Team, was wir hier und im eigenen Heim verändern können.

Hier ein paar Ideen von unserem HuBZ Team


Nahrungsmittelverschwendung

Ist nicht nur ein deutsches Problem, weltweit wird etwa die Hälfte der produzierten Nahrungsmittel verschwendet. In Europa macht das insgesamt zirka 89 Millionen   Tonnen Abfall pro Jahr!

Essen gehört nicht in den Müll! Jeder kann etwas machen!

1. Bewusster einkaufen:

Vorm Einkaufen genau überlegen, was auf den Tisch kommen soll. (Einkaufsliste) Auch kleinere Menge einkaufen.

2. Zu den Produkten mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum greifen:

Wenn das Gekaufte sowieso für den gleichen oder kommenden Tag gedacht ist, ruhig mal Produkte mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum kaufen und so vorm Müll bewahren.

3. Gemeinsame Reste Party organisieren

Nudeln, zwei Kartoffeln und drei Scheiben Schinken übrig? Bei gemeinsamen Kochen mit Freunden können alle ihre Reste mitbringen und ein Schönes Essen daraus zaubern.

4. Besser schnippeln

Was landet beim Gemüseschnippeln im Abfall? Oft vielleicht mehr als nötig. Den Stiel von Brokkoli zum Beispiel kann man Essen genauso wie die Röschen. Aus Blumenkohlstängel lassen sich Gemüsechips mit wenig Aufwand herstellen oder eine Suppe kochen. Auch Hunde mögen die gekochten Reste vom Gemüse.

6. Mitnehmen ohne Probleme!

Am Ende des Restaurantbesuchs ist der Teller noch halb voll, dann die Portion nach Hause mitnehmen und am nächsten Tag essen.

Anregung: Foodsharing

unter https://stadtgestalten.org/foodsharing/

Am 2. Mai ist der „Tag der Lebensmittelverschwendung“


Kleine Veränderungen können am Ende Großes bewirken.
Vor allem dann, wenn viele Menschen mitmachen! Packen wir es an!
Wir können nicht alles auf einmal ändern, deshalb Stück für Stück.

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Filmempfehlung zu diesem Thema Download

Einen Teil der Spendensammlung, die wir mit Euch im Dezember 2018 zum Thema „Gesunde Kinderernährung“ gestartet hatten, konnten wir am 21.03.2019 an die Kita Humperdinkstraße in Rostock übergeben.
Die Kinder waren sehr begeistert und wollen von diesem Geld Gemüsepflanzen für ihr hauseigenes Hochbeet kaufen.
Dieses bestellen sie schon seit einigen Jahren und genießen Gemüse wie Tomaten, Radieschen und Möhren.
Insgesamt sind 150 € zusammen gekommen, die wir auf 2 Kindertagesstätten, die bewusst auf gesunde Ernährung achten, aufteilen werden.

Die 2. Kita ist die Integral Kita Nexö Ring. Diese besuchen wir Anfang April 2019

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Friedhofsweg 28

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Telefon:
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